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Ultrafeinstaub - messen wir bislang das Falsche?

Ultrafeinstaub – wie groß ist die Gesundheitsgefahr?

Zu viel Feinstaub ist schädlich für die Lunge und das Herzkreislaufsystem. Besonders bei einer Corona-Infektion kann das fatale Folgen haben und den Verlauf verschlimmern. Wissenschaftler haben den Verdacht, dass Ultrafeinstaub noch gefährlicher sein könnte als gewöhnlicher Feinstaub. Durch ein bayrisches Forschungsprojekt soll nun herausgefunden werden, ob diese These wahr ist.

Feinstaub und seine unterschiedlichen Partikelgrößen

Bei Feinstaub misst man normalerweise Partikelgrößen im Bereich von 2,5 bis 10 Mikrometer. Der Ultrafeinstaub besteht hingegen aus Partikeln, die maximal 0,1 Mikrometer groß sind. Etwa ein Prozent des gesamten Feinstaubs besteht aus Ultrafeinstaub. Was die Anzahl der Partikel betrifft, sind sie jedoch in der Überzahl ( ca. 70 Prozent). Was also, wenn nicht die Masse entscheidend für die Toxizität ist, sondern die Partikelgröße?

Messstationen sammeln Daten

Das bayrische Umweltministerium fördert das drei Jahre dauernde Forschungsprojekt, bei dem ermittelt werden soll, welche Gefahr von Ultrafeinstaub ausgeht und wie sich dessen Anteil am gesamten Feinstaub verhält. Drei Millionen Euro werden dabei in High-Tech-Messgeräte investiert, die die Daten für die Wirkungsforschung sammeln. Die Standorte der Messstationen befinden sich in München, Regensburg und Augsburg. Zusätzlich wird die Universität Bayreuth an zwei Stationen in der Nähe des Münchner Flughafens Messungen vornehmen. Dabei soll untersucht werden, welche Auswirkungen der Flugverkehr auf den Ultrafeinstaub hat und wie die Luftqualität in angrenzenden Ortschaften aussieht.

Großteil des Feinstaubs ist natürlichen Ursprungs

Ca. 90 Prozent des weltweiten Feinstaubs entsteht durch Vulkanausbrüche, Waldbrände und die Aerosole der Ozeane. Die restlichen 10 Prozent verursacht der Mensch. Dabei ist der Verkehr der größte Feinstaub-Erzeuger, noch vor der Industrie. Ultrafeinstaub entsteht aber zum Beispiel auch durch Toaster, Kerzen, Kaminfeuer oder beim Föhnen.

Dieselautos weniger belastend für Umwelt und Gesundheit

Hans Drexler, Professor für Arbeits- und Sozialmedizin, kommt aufgrund der bisherigen Daten zur Erkenntnis, dass Benziner wesentlich mehr Feinstaub erzeugen als Dieselfahrzeuge. Letztere stoßen zwar mehr Stickstoffoxide aus, diese zählen aber nicht als Feinstaub. Nach Meinung von Prof. Drexler wäre der Diesel daher das bessere Fahrzeug für Ökosystem und Gesundheit.

Schadstoffe zusätzlich reduzieren mit Additiven

Einen wertvollen Beitrag zur Schadstoffreduzierung leisten Additive. Diese Zusatzstoffe werden dem Motoröl oder dem Treibstoff hinzugefügt, um Ablagerungen im Motorinnenraum zu lösen. Dadurch sinkt nicht nur der Verbrauch, sondern der Motor verursacht auch weniger Schadstoffemissionen. Zum Beispiel konnten Messungen der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) zeigen, dass sich die Abgasqualität durch Additive deutlich verbessert – sowohl beim Diesel als auch beim Benziner.

MOTOR VITAL bietet Motoröladditive, Additive für Benzin- und Dieselmotoren sowie spezielle Systemreiniger an. Damit können Sie die Lebensdauer Ihres Fahrzeugs verlängern, sparen Geld und tragen wesentlich zu einer sauberen Umwelt bei.

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